Medizin der Zukunft in der Metropolregion Nürnberg
Das Thema des Wissenschaftsjahres 2026 lautet "Medizin der Zukunft" und genau daran wird in der Metropolregion Nürnberg bereits intensiv gearbeitet.
In unserer Reihe #MedizinDerZukunft zeigen wir in den kommenden Wochen, welche Innovationen hier entstehen und werfen dabei insbesondere einen Blick auf das Thema Frauengesundheit.

Runder Tisch zur "Medizin der Zukunft"
FAU Erlangen-Nürnberg und Uniklinikum Erlangen luden ein
Bei einem Runden Tisch Anfang des Jahres, organisiert von der FAU Erlangen-Nürnberg und dem Universitätsklinikum Erlangen, diskutierten Vertreter:innen aus Forschung, Politik und Medizin über Chancen und Herausforderungen in diesem Bereich. Mit dabei waren unter anderem Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann.

Frauenherzen warnen leiser
Siemens Healthineers klärt über unterschiedliche Symptome bei Herzkrankheiten auf
Bei Frauen äußert sich eine koronare Herzerkrankung oft durch unspezifische, atypische Beschwerden. Die Symptome unterscheiden sich zwischen Frauen und Männern stark. Frauen erhalten dadurch häufiger eine verzögerte oder sogar gar keine Diagnose. Eine koronare CT-Diagnostik kann in solchen Fällen bei Frauen von zentralem Wert sein. Ein Artikel von Soziologin Christine Rösch, Siemens Healthineers.

Gesundheit braucht Vielfalt – Gendermedizin und Personalisierte Medizin
Event von Medical Valley und Healthcare Frauen zu den Herausforderungen in der Gendermedizin
Gesundheit braucht Vielfalt! Weshalb das so ist, zeigte eine Veranstaltung des Medical Valley EMN e.V. sowie dem Healthcare Frauen e.V. Unter anderem berichteten Dr. Lisa Deloch und Psychologe Björn Süfke zu dem Thema Gendermedizin.

DENSE-BAVARIA: Früherkennung von Brustkrebs mit KI
Eine Studie des Radiologischen Instituts des Uniklinikum Erlangen
DENSE-BAVARIA ist eine Studie des Radiologischen Instituts des Uniklinikum Erlangen und widmet sich der Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen mit dichtem Brustdrüsengewebe. Ziel ist es, bestehende MRT-Screening-Methoden mithilfe von Künstlicher Intelligenz gezielt zu verbessern, sodass diese auch ohne Kontrastmittel durchgeführt werden können. Gleichzeitig wird erforscht, ob die Analyse der Aufnahmen die frühzeitige Erkennung von Erkrankungen des zentralen Herz-Kreislauf-Systems unterstützen kann.

EndoKI: KI-trainierter Ultraschall gegen Endometriose
Interdisziplinäres Team erforscht bessere nicht-invasive Diagnostik von Endometriose
Ein interdisziplinäres Team aus sieben Wissenschaftlerinnen der FAU Erlangen-Nürnberg, des Universitätsklinikum Erlangen, der Universität Würzburg und der TUM hat sich im Projekt "EndoKI" zum Ziel gesetzt, die Diagnostik von Endometriose deutlich zu verbessern. Durch den Einsatz von KI sollen bildgebende Verfahren wie Ultraschall und MRT zu einem ganzheitlichen 3D-Patientinnenmodell zusammengeführt werden.






