Energie der Zukunft aus der Metropolregion Nürnberg
Die Zukunft der Energie ist Grün und entsteht mit Clean Tech aus der Metropolregion Nürnberg.
In unserer Reihe #ZukunftMitCleanTech zeigen wir in den kommenden Wochen, welche spannenden Entwicklungen, Projekte und Innovationen rund um grüne Energie und Clean Tech in der Metropolregion Nürnberg entstehen und vorangetrieben werden.

Clean Tech Innovation Summit
Das Fokus-Event für eine nachhaltige, technologisch innovative und klimaneutrale Zukunft
Expert:innen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft, wie Dr. Veronika Grimm, Thorsten Glauber, Dr. Oliver Bär und Johannes Maciejonczyk sind sich einig: Jetzt ist die Zeit, CleanTech voranzutreiben und gemeinsam Lösungen für eine klimaneutrale Zukunft und wettbewerbsfähige Wirtschaft zu entwickeln.
Sei beim Cleantech Innovation Summit dabei und erfahre alles rund um die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Energieversorgung.

Smart Energy aus der Metropolregion
Fraunhofer IISB zeigt mit innovativen Softwarelösungen, wie Energie effizient und nachhaltig genutzt werden kann
intEMT® ist eine modulare und flexible Software-Toolbox für intelligentes Energiemanagement, die zur Modellierung, Simulation und Optimierung komplexer Energiesysteme entwickelt wurde. Die fünf Kernbibliotheken können einzeln oder in Kombination verwendet werden und ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen von der Modellierung auf Anlagenebene bis hin zum umfassenden intelligenten Energiemanagement.

Events zu Grüner Energie in der Metropolregion Nürnberg
ENERGIERegion Nürnberg und Klimapakt2030plus präsentieren ihre Veranstaltungsreihen
Die ENERGIEregion Nürnberg repräsentiert mit über 80 Akteuren die Branchenschwerpunkte Energie und Umwelt in der Metropolregion Nürnberg und treibt den Strukturwandel im Sinne des Klimaschutzes und der Ressourcenschonung voran. Auch das Projekt „Klimapakt2030plus“ hat das Ziel, die Energiewende in der Metropolregion Nürnberg zu beschleunigen. Dafür möchten die Beteiligten den Umbau der Strom- und Wärmeversorgung und die energetische Gebäudesanierung deutlich vorantreiben.
Entdecke spannende Veranstaltungen aus den beiden Projekten:

Grüne Energie für tausende Bahnkilometer
Baumüller macht Wasserkraftgeneratoren für die österreichische Bundesbahn für weitere 25 Jahre fit
Die Energiezukunft beginnt nicht immer neu. Manchmal steckt sie schon in bestehender Infrastruktur. So modernisierte Baumüller zum Beispiel drei 80-Tonnen-Generatoren, damit sie weitere 25 Jahre nachhaltigen Strom liefern können. Die Wasserkraft-Generatoren liefern Strom aus erneuerbarer Energie für die österreichische Bundesbahn, welche zum Beispiel durch Fallwasser aus Stauseen in den Hohen Tauern angetrieben werden.

NürnbergMesse: Vorbild für nachhaltigen Messebetrieb mit Solarenergie
Sobald die Sonne in Nürnberg aufgeht, sammeln Photovoltaikmodule der NürnbergMesse auf sechs Hallen- bzw. einem Parkhausdach Solarenergie. Bis Mitte 2026 werden 21.000 Module installiert sein, die eine Gesamtleistung von etwa 9 MWp erzielen. Die NürnbergMesse ist damit Vorreiter im nachhaltige Messebetrieb und nutzt neueste Technologien, wie Drohnen, 5G-Netz und KI, um die Solarmodule instand zu halten.
Smartes Monitoring der Alterung und Regenerierung von Wasserstoff-Brennstoffzellen für Lkw
SMART.H2: Forschung für langlebige Brennstoffzellen
In dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt SMART.H2 wird an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm die Alterung und Regenerierung von Truck-H2-Brennstoffzellen untersucht.
Sinnvolle Nutzung von Kohlenstoffdioxid
Carbon4bac untersucht die Nutzung des Treibhausgases CO2 als Rohstoff für bakterielle Bioprozesse
Im Projekt Carbon4bac der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm wird untersucht, ob die Nutzung von Kohlendioxid als Substrat für Bioprozesse mit Bakterien möglich ist. Auf diese Art und Weise kann klimaschädliches CO2 als kostenloser Rohstoff verwertet und damit auch gebunden werden. Davon profitiert zum einen die Industrie, da ein Rohstoff ohne Versorgungsengpässe kostenlos zur Verfügung steht, zum anderen die gesamte Menschheit, da die negativen Folgen des Klimawandels potenziell abgemildert werden können.

